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Die Zukunftspläne des GVH
waldschrat
Hallo,
wie im Newsticker schon vermeldet, hat der Verkehrsdezernent Visionen. Ich denke, das wird ein Thema werden über das viel diskutiert werden wird. Deswegen fange ich das mal als neues Thema an.

Konkret geht es darum, an einen Fördertopf des Bundes zu kommen, der pro ausgewählter Kommune wohl bis zu 30 Millionen Eur bringt.

In der HAZ gab es dazu heute online mehr zu lesen. Das sind seine Pläne:

Die HannoverCard 50
Kunden der Deutschen Bahn kennen die BahnCard 50. Dieses Prinzip will die Region übernehmen. Ins Angebot soll eine HannoverCard 50 zum Monatspreis von 10 Euro kommen. Inhaber zahlen dann für alle Fahrscheine im Bereich des Großraum Verkehr Hannover (GVH) den halben Tarif. „Wir wollen Gelegenheitskunden besser an den Nahverkehr binden“, begründet Ulf-Birger Franz, Verkehrsdezernent der Region, diese Idee.

Kein 365-Euro-Ticket
Das sogenannte 365-Euro-Jahresticket, das auch aus dem politischen Raum gefordert worden war, ist nicht Bestandteil der Pläne. „In anderen Städten wie etwa Bonn hat sich gezeigt, dass damit nur wenige Neukunden zu gewinnen sind“, erklärt Franz. Außerdem würde der Bund dieses Vorhaben nur mit höchstens fünf Millionen Euro fördern. Dies sei nur ein Bruchteil der für die Region zu erwartenden Aufwendungen von bis zu 80 Millionen Euro im Jahr.

Viele Sprintis für das Umland
Im Juni wird die Region Kleinbusse in Sehnde, Springe und der Wedemark, sogenannte Sprintis, in einem Modellprojekt an den Start bringen. Sie funktionieren nach dem On-Demand-System, können also von Fahrgästen per App geordert werden und sollen dann eine Viertelstunde später diese in Haustürnähe abholen. „Das ist kundenorientierter als ein stündlich fahrender Linienbus“, sagt Franz. Weil der GVH im ländlichen Raum besser werden will, will die Region Sprinti-Projekt auf alle Städte und Gemeinden in der Tarifzone C ausweiten; das sind insgesamt 13 zwischen Neustadt im Norden, Uetze im Osten, Sarstedt im Süden und Barsinghausen im Westen. Es ist das ehrgeizigste Vorhaben im Antragspaket und kostet allein 20 Millionen Euro. Die Sprintis sollen die Linienbusse ergänzen, nicht ersetzen. „Schülerverkehr nur mit Kleinbussen etwa wäre ein Ding der Unmöglichkeit“, erklärt Franz.

Haltestellen werden zu Mobilstationen
Bahnhöfe und Stadtbahnhaltestellen war gestern, in Zukunft kommt die Mobilstation. Sie sollen mehr als nur Abstellanlagen für die Autos und Fahrräder der Pendler sein, sondern Ladestationen für E-Bikes und Mobiltelefone beinhalten, einen Fahrradverleih anbieten und auch Pop-Up-Lounges: „Warum nicht den Kunden zu Stoßzeiten in Warteräumen Kaffee anbieten?“, sagt Franz.

Noch mehr Digitalisierung
Die GVH-App soll weitere Möglichkeiten bieten – die Region denkt an personalisierbare Funktionen und an Fahrgastzählung und Angaben zur Auslastung der Fahrzeuge. „Wir glauben, dass viele auch nach dem Ende der Corona-Pandemie Wert auf Abstand legen. Wer sieht, dass ein Bus oder eine Bahn sehr voll ist, wartet vielleicht lieber auf die nächste Fahrtmöglichkeit“, erklärt Franz.

Neue Stadtbahnen und einiges mehr
Die Förderprojekte docken an das sogenannte Zehn-Punkte-Programm der Region an, das sie vor einem Jahr vorgestellt hat und von dem einiges schon in der Umsetzung ist. So wird die Üstra ihre Stadtbahnflotte um ein Drittel vergrößern, es gibt seit Jahresbeginn neue Tarifangebote wie die Netzkarte für Senioren und ein Ausbauprogramm für Bike+Ride. Demnächst beginnt die Region etwa mit dem Bau eines Fahrradparkhauses am Bahnhof Wunstorf.

So geht es weiter
Die Region muss den kompletten Antrag mit Detailbeschreibung der Pläne inklusive genauer Kostenkalkulation sowie einem geforderten politischen Beschluss durch die Regionsversammlung im Juni einreichen. Kommt sie mit allen Plänen oder einem Teil davon an die Fördertöpfe, beginnt die Umsetzung noch vor dem Jahreswechsel und dauert dann bis Ende 2024. Und wenn nicht? „Einiges könnten wir aus eigener Kraft machen, es würde nur länger dauern“, sagt Franz. Das Projekt Sprinti beispielsweise sei aber für die Region ohne Zuschüsse nicht zu stemmen.



Später gibts noch meinen Senf zu dieser Bockwurst. ... Vielleicht mag der News Scheiber zu dem Thema seinen beitrag ebenfalls hier eintragen, damit wir das alles schön beisammen haben ?
 
8337
Ich bin gespannt, was die da machen werden.

Anscheinend soll auch nach der Meinung der Bürgerinnen und Bürger gefragt werden.
Gruß Antonius
 
http://instagram.com/oepnvfotografie_laatzen
waldschrat
Na ja um Meinung gefragt wird beim Thema Stadtbus, nicht aber bei den anderen Themen. Und ob da sehr viel Meinung kommt und das dann auch umgesetzt wird ist ja dann auch noch fraglich. Bestes Beispiel ist ja in Wennigsen die Anbindung vom Waldkater, einer Siedlung etwa 1,5 -2 km vom Ortsanfang Wennigsen entfernt, wo die Bewohner aber auch Politik und die Gemeinde selbst, schon seit mindestens 30 Jahren eine Anbindung fordert und es beim letzten mal als das gefordert allen enstes in der Vorlage stand: Nicht ausgeführt, lehnen wir schon sei 30 Jahren ab so frei nach dem motto: wollten wir schon immer nicht also wollen wir das auch heute nicht.

Gleichesja auch mit der Diskussion zum Thema Linie 500 in Gehrden. Der Wille der Bürger einer vernünftigen Anbindung an den Bahnhof Weetzen wird dort total ignoriert, obwohl das Fahrzeitverkürzungen für Gehrdener die nach Hannover wollen bedeuten würde.

Und wenn der Bürger genau diese erfahrung macht, das sein Wille eh mehr ignoriert als beachtet und im übrigen auch nicht respektvoll damit umgegangen wird, dann verliert dieser dann auch die lust was dazu zu sagen. klingt komisch, ist aber leider so....
 
busfahrer1096
Zum Thema Weetzen sei gesagt, es gab die 350. Die Linie fuhr zu Spitzenzeiten 2 mal die Stunde (also an jede S Bahn ein Anschluss). Eingestellt wurde die, weil einfach die Nachfrage zu gering war.
Desweiteren, Richtung Hannover ist es mit Wartezeiten kein Unterschied, ob man über Weetzen fährt, oder mit der 500. Dementsprechend durchaus verständlich das das derzeit kein Thema ist. Für Pendler gibt es ja inzwischen mehr Fahrten auf der 522
Gruß
busfahrer1096
 
frode

Zitat

8337 schrieb:

Ich bin gespannt, was die da machen werden.

Anscheinend soll auch nach der Meinung der Bürgerinnen und Bürger gefragt werden.


Betonung liegt auf „anschließend“. Ein Beteiligung von Fahrgästen oder Fahrgastverbänden würde die Planung der Experten nur stören. -Ironie aus!-
 
8337
https://www.hannover.de/Leben-in-der-...ahverkehr#

Hier ein Link der euch interessieren könnte..

Kleine Zusammenfassung:

-Projekt "Sprinti"
-Ausweitung des Projekt "SprintH"
-Ein neuer Betriebshof und über 100 neue Stadtbahnen
-Tickets
Gruß Antonius
 
http://instagram.com/oepnvfotografie_laatzen
waldschrat

Zitat

busfahrer1096 schrieb:

Zum Thema Weetzen sei gesagt, es gab die 350. Die Linie fuhr zu Spitzenzeiten 2 mal die Stunde (also an jede S Bahn ein Anschluss). Eingestellt wurde die, weil einfach die Nachfrage zu gering war.
Desweiteren, Richtung Hannover ist es mit Wartezeiten kein Unterschied, ob man über Weetzen fährt, oder mit der 500. Dementsprechend durchaus verständlich das das derzeit kein Thema ist. Für Pendler gibt es ja inzwischen mehr Fahrten auf der 522


Ok, dann schauen wir doch mal in den Fahrplan:

Linie 500 :
Gehrden Beethovenring : 6:01 / 6:31
Gehrden Franzburger Strasse: 6:04 / 6:34
Gehrden Nordfeld: 6:11 / 6:41
An Hbf: 6:53 / 7:33

Fahrzeit ab Beethovenring 52 Min, davon alleine 15 min zur Bedienung aller Haltestellen in Gehrden (ab Schwesternhaus bis Ronnenberger Strasse)
Fahrzeit ab Nordfeld 42 min.

Linie 522:
Gehrden Nordfeld 5:57 / 6:27
Gehrden Franzburger Strasse 6:02 / 6:32
Beethovenring 6:06 / 6:36
Weetzen Bahnhof an 6:11 / 6:41
Weetzen Bahnhof ab 6:18 / 6:48
Hannover Hbf an 6:33 / 7:03


Fahrzeit ab Beethovenring 27 min
Fahrzwit ab Nordfeld 36 min

Fahrzeitersparnis der Kombi Linie 522/ S Bahn gegen über SprintH (oder eher SprintHl für lahm)
ab Betthovenring: 25 min.
ab nordfeld 6 min.

für alle anderen gemeinsam genutzten Halte also zwischen 6 und 25 min....

Und von wegen Nutzung:
Zu 350er Zeiten waren es manchmal schon bis zu 20 einsteiger am s bahnhof Weetzen. Aktuell weiß ich es nicht, allerdings kann man die aktuellen Zahlen in Corona Zeiten eh nur bedingt gebrauchen. Die schwache Besetzung war wohl eher auf der Gesamtlinie. Aber auch hier hätte man nach Möglichkeiten der Verbesserung suchen können. Denn auch Tangentialverbindungen sind äußerst sinnvoll, um so mehr wenn sie gegenüber dem Umweg Zeitersparnis bringen. Ein Beispiel: Wer von Pattensen nach Wennigsen will braucht mit Bus und Bahn zwischen 53 und 1:13 min und muss dazu auch noch über Hannover fahren und 3 Tarifzonen befahren. Eine sinnvolle Direktverbindung mit Fahrtverlauf Pattensen - Hüpede - Bennigsen - Steinkrug - Bredenbeck - Wennigsen ist als Autofahrt in 22 min zu machen, mit Bus und Zwischenhalten in vielleicht 30 min. .So eine Linie hätte, vernünftig geplant, echte Netzwirkung, da sie hier auch Übergänge zur S Bahn nach Hameln bzw. Hannover ohne Umweg über Oerie und Gestorf schafft, in Steinkrug an die 382, in Bredenbeck an die 520 in Wennigsen an die S Bahn nach Barsinghausen. Und wenn man als Endpunkt Laatzen oder gar Messe Ost nimmt, ist man immer noch kürzer und schneller unterwegs als wie mit der bestehenden Verbindung, mit ebenfalls unter der Voraussetzung der vernünftigen Linienführung, mit weiterer Netzwirkung gen Hildesheim/Sarstedt.

Es ist hier wie bei allen anderen Sprinter Linien: Die Grundidee der ist nicht die schlechetste und vielen Teilabschnitten bzw. Fahrtbeziehunggen gibt es deutliche Fahrzeitgewinne. Aber sie verdient nunmal nicht die Bezeichnung Sprinter wenn sie wirklich an jeder Milchkanne die sie unterwegs findet hält. Sinniger wären daraus 2 Linien zu machen, die eine die überall hält und ggf. auch einen umstieg in die andere linie an einigen knotenpunkten ermöglicht. und die 2. linie die wirklich sprintet und ggf. dazu auch andere linienwege über die schnellwege benutzt. das ganze ginge sicherlich kostenneutral in dem man beide je im 20 min. takt verkehren lässt. oder ggf. falls möglich im 15 minuten takt, je nachdem wieviel zeitersparnis der richtige sprinter hätte.
Bearbeitet von waldschrat am 13.03.2021 12:02
 
8596

Zitat

Betonung liegt auf „anschließend“. Ein Beteiligung von Fahrgästen oder Fahrgastverbänden würde die Planung der Experten nur stören. -Ironie aus!-

Richtig.
Sinnvoll wäre es, erst die Bürger zu fragen, wo sie Verbesserungsbedarf sehen.

Und vielleicht auch abfragen, wo bei knappen Finanzen Prioritäten gesetzt werden sollten.
Also z. B. mehr schnelle Verbindungen n. Hannover, oder eher Feinerschliessung?
Kapazitäten im Berufsverkehr erhöhen, oder eher Angebote für Freizeitnutzungen verbessern?
Etc.

Dann mit diesen Ergebnissen, den erhobenen Fahrgastzahlen und MIV-Verkehrsströmen sowie der Erfahrung aus den Verkehrsunternehmen einen Plan erstellen.

Diesen anschließend nochmal in die Bürgerbeteiligung einbringen.
 
regoju

Zitat

waldschrat schrieb:

Hallo,
wie im Newsticker schon vermeldet, hat der Verkehrsdezernent Visionen. Ich denke, das wird ein Thema werden über das viel diskutiert werden wird. Deswegen fange ich das mal als neues Thema an.

Konkret geht es darum, an einen Fördertopf des Bundes zu kommen, der pro ausgewählter Kommune wohl bis zu 30 Millionen Eur bringt.
.....



Hallo zusammen,
was ich noch viel spannender im Dokument
https://www.hannover.de/content/downl...final.pdf
finde:
Sanierung und Erweiterung der Stadtbahnstation Hauptbahnhof um 2 weitere Gleise....
Kennt da einer Details ?
Will man in die Breite gehen, also neben die B-Strecken-Gleise?? Oder die Auferstehung des Geisterbahnhofs?? Aber egal wie, es wäre ja ein gigantisches Bauvorhaben mit ziemlich viel Gebuddel.
Es ist ja hoffentlich nicht Hbf/ZOB gemeint (?)
Oder habe ich das jetzt komplett falsch verstanden?
Fragen über Fragen ;-)
 
BahnHannover
Ich hab den Punkt von dir jetzt nicht direkt gefunden, allerdings bezieht sich die Erweiterung des Hauptbahnhofes um 2 Gleise auf den Bahnhof selber. Auf der Nordseite sollen zwei zusätzliche Gleise gebaut werden.
 
regoju

Zitat

BahnHannover schrieb:

Ich hab den Punkt von dir jetzt nicht direkt gefunden, allerdings bezieht sich die Erweiterung des Hauptbahnhofes um 2 Gleise auf den Bahnhof selber. Auf der Nordseite sollen zwei zusätzliche Gleise gebaut werden.


Da könntest du Recht haben, ich habe auf Seite 2 des PDF das hier (1) gelesen und im Artikel vorher auf der Website der Region steht das (2).
Da war meine Phantasie vielleicht zu schnell ;-)

(1)

Maßnahmen zum Ausbau des Nahverkehrs:
1. Ausweitung der ÜSTRA-Stadtbahnflotte um ein Drittel
2. Sanierung und Kapazitätserweiterung Stadtbahnstation HBF
3. Neue Stadtbahnstrecken
...

(2)

... "Wir wollen die ÜSTRA-Stadtbahnflotte um hundert zusätzliche Fahrzeuge erweitern und dafür auch einen neuen Betriebshof bauen. Für den Hauptbahnhof Hannover haben die Planungen für zwei zusätzliche Gleise begonnen. Am ZOB Wunstorf...
 
waldschrat
na ja ich würde das auch so lesen das die Kapazitätserweiterung an der sStadtbahnstation Hauptbahnhof etwas mit den 2 zusätzlichen gleisen zu tuen haben könnte. so wie es da geschrieben steht könnte man das schon damit in Verbindung bringen. wobei dann ja auch noch fraglich ist ob sie ober oder unterirdisch meinen.

das ja angedacht ist, das 2 gleise im db hauptbahnhof zusätzlich gebaut werden sollen, ist ja bekannt. Na ja schauen wir mal was da kommt. Vielleicht wird ja auch die Unterirdische Kehranlage ausgeweitet. Oder es wird doch die Geisterstation noch ausgebaut. Oder die oberirdische strecke wird verlängert.

Vielleicht findet sich ja noch was im Protokoll.
 
8596

Zitat

Da könntest du Recht haben, ich habe auf Seite 2 des PDF das hier (1) gelesen und im Artikel vorher auf der Website der Region steht das (2).
Da war meine Phantasie vielleicht zu schnell ;-)

(1)

Maßnahmen zum Ausbau des Nahverkehrs:
1. Ausweitung der ÜSTRA-Stadtbahnflotte um ein Drittel
2. Sanierung und Kapazitätserweiterung Stadtbahnstation HBF
3. Neue Stadtbahnstrecken
...

(2)

... "Wir wollen die ÜSTRA-Stadtbahnflotte um hundert zusätzliche Fahrzeuge erweitern und dafür auch einen neuen Betriebshof bauen. Für den Hauptbahnhof Hannover haben die Planungen für zwei zusätzliche Gleise begonnen. Am ZOB Wunstorf...


Das stammt aus zwei verschiedenen Dokumenten.

Die letzte Aufzählung ist etwas unglücklich, da wurden voneinander unabhängige Projekte ohne Absatz, Spiegelstriche oder ähnliches aufgeführt.

Geplant ist:
Hbf (oben, DB) zwei Gleise zusätzlich.
Hbf unten (Stadtbahn) Kapazitätserweiterung. Was sich m. W. im Wesentlichen auf Zu-/Abgänge und Aufstellflächen für Fahrgäste bezieht.
Meine, mal gelesen zu haben, dass die Wände parallel zum Gleis weg sollen, wo vor sehr langer Zeit mal Kioske waren.
Zusätzliche Gleise wird es da unten in absehbarer Zeit nicht geben.
 
waldschrat
Die entsprechende Sitzung wurde gestern wohl nochmal wiederholt, da es am 11.3. Probleme gab.

Bei den Wänden bin ich mir gar nicht so sicher, ob die nicht auch tragende Elemente sind, sonst hätte man die ja schon längst wegmachen können. Die kioske sind da doch schon seit Jahrzehnten weg.

Vielleicht kommt man ja in Sachen Kapazitätserweiterung auf ganz neue Ideen und es gibt demnächst Strecken die im Rohbau tief enden, man ergo erstmal nur einen Tunnel in einer Richtung mit Rampe baut, oder am ende vielleicht ganz ohne Rampe ;-) man weiß ja nie...

Was das Thema neue Stadtbahnstreckenangeht, scheint man wohl gerade eine Verbindung von der Alten Heide nach Bothfeld zu prüfen, war neulich in der Zeitung zu lesen.
 
regoju
Ja das mit dem Wegnehmen der Wände bezweifle ich. Die sehen tragend aus und hätten meiner Erinnerung nach doch die Abgänge zur unteren D-Tunnelstation einfassen sollen.
Sieht man auch in den Animationen der Pro-D-Tunnel Videos

Zu Alte Heide -Bothfeld:

Siehe auch meine wilden Stadtbahn-Phantasien hier : ;-)

http://www.hannover-busse.de/forum/vi...post_60977
Bearbeitet von regoju am 18.03.2021 12:49
 
waldschrat
Du hast wilde Stadtbahn Phantasien von und mit Stadtbahnen ? Ui da musst Du aber aufpassen, nicht das Du nacher so endest wie er Typ der sichso unsterblich in eine Dampflok verliebte das er sie am Ende heiraten wollte ;-) Nicht das wir Dich am Ende an einer Strassenbahn sehen .....

Gabs mal nen Bericht drüber im Fernsehen

https://www.youtube.com/watch?v=CopS_...opS_Yl_SoY

Ok Spass bei Seite ;-)

Ich meine auch sowas in Erinnerung zu haben, das dort irgendwo der Abgang hin sollte. Na ja vielleicht findet sich da später ja mehr dazu....
 
regoju
Grin Grin Grin

... nee, ich pass schon auf !
 
busfahrer1096

Zitat

waldschrat schrieb:

Zitat

busfahrer1096 schrieb:

Zum Thema Weetzen sei gesagt, es gab die 350. Die Linie fuhr zu Spitzenzeiten 2 mal die Stunde (also an jede S Bahn ein Anschluss). Eingestellt wurde die, weil einfach die Nachfrage zu gering war.
Desweiteren, Richtung Hannover ist es mit Wartezeiten kein Unterschied, ob man über Weetzen fährt, oder mit der 500. Dementsprechend durchaus verständlich das das derzeit kein Thema ist. Für Pendler gibt es ja inzwischen mehr Fahrten auf der 522


Ok, dann schauen wir doch mal in den Fahrplan:

Linie 500 :
Gehrden Beethovenring : 6:01 / 6:31
Gehrden Franzburger Strasse: 6:04 / 6:34
Gehrden Nordfeld: 6:11 / 6:41
An Hbf: 6:53 / 7:33

Fahrzeit ab Beethovenring 52 Min, davon alleine 15 min zur Bedienung aller Haltestellen in Gehrden (ab Schwesternhaus bis Ronnenberger Strasse)
Fahrzeit ab Nordfeld 42 min.

Linie 522:
Gehrden Nordfeld 5:57 / 6:27
Gehrden Franzburger Strasse 6:02 / 6:32
Beethovenring 6:06 / 6:36
Weetzen Bahnhof an 6:11 / 6:41
Weetzen Bahnhof ab 6:18 / 6:48
Hannover Hbf an 6:33 / 7:03


Fahrzeit ab Beethovenring 27 min
Fahrzwit ab Nordfeld 36 min

Fahrzeitersparnis der Kombi Linie 522/ S Bahn gegen über SprintH (oder eher SprintHl für lahm)
ab Betthovenring: 25 min.
ab nordfeld 6 min.

für alle anderen gemeinsam genutzten Halte also zwischen 6 und 25 min....

Und von wegen Nutzung:
Zu 350er Zeiten waren es manchmal schon bis zu 20 einsteiger am s bahnhof Weetzen. Aktuell weiß ich es nicht, allerdings kann man die aktuellen Zahlen in Corona Zeiten eh nur bedingt gebrauchen. Die schwache Besetzung war wohl eher auf der Gesamtlinie. Aber auch hier hätte man nach Möglichkeiten der Verbesserung suchen können. Denn auch Tangentialverbindungen sind äußerst sinnvoll, um so mehr wenn sie gegenüber dem Umweg Zeitersparnis bringen. Ein Beispiel: Wer von Pattensen nach Wennigsen will braucht mit Bus und Bahn zwischen 53 und 1:13 min und muss dazu auch noch über Hannover fahren und 3 Tarifzonen befahren. Eine sinnvolle Direktverbindung mit Fahrtverlauf Pattensen - Hüpede - Bennigsen - Steinkrug - Bredenbeck - Wennigsen ist als Autofahrt in 22 min zu machen, mit Bus und Zwischenhalten in vielleicht 30 min. .So eine Linie hätte, vernünftig geplant, echte Netzwirkung, da sie hier auch Übergänge zur S Bahn nach Hameln bzw. Hannover ohne Umweg über Oerie und Gestorf schafft, in Steinkrug an die 382, in Bredenbeck an die 520 in Wennigsen an die S Bahn nach Barsinghausen. Und wenn man als Endpunkt Laatzen oder gar Messe Ost nimmt, ist man immer noch kürzer und schneller unterwegs als wie mit der bestehenden Verbindung, mit ebenfalls unter der Voraussetzung der vernünftigen Linienführung, mit weiterer Netzwirkung gen Hildesheim/Sarstedt.

Es ist hier wie bei allen anderen Sprinter Linien: Die Grundidee der ist nicht die schlechetste und vielen Teilabschnitten bzw. Fahrtbeziehunggen gibt es deutliche Fahrzeitgewinne. Aber sie verdient nunmal nicht die Bezeichnung Sprinter wenn sie wirklich an jeder Milchkanne die sie unterwegs findet hält. Sinniger wären daraus 2 Linien zu machen, die eine die überall hält und ggf. auch einen umstieg in die andere linie an einigen knotenpunkten ermöglicht. und die 2. linie die wirklich sprintet und ggf. dazu auch andere linienwege über die schnellwege benutzt. das ganze ginge sicherlich kostenneutral in dem man beide je im 20 min. takt verkehren lässt. oder ggf. falls möglich im 15 minuten takt, je nachdem wieviel zeitersparnis der richtige sprinter hätte.


Die Fahrten die gut genutzt wurden, gibt es weiterhin als 522.
Die anderen Fahrten waren wirklich oftmals Leerfahrten. Kann gar nicht aufzählen wie oft ich die Linie ohne einen einzigen Fahrgast gefahren bin (teilweise waren es zufällige Fahrgäste die innerhalb Gehrden fahren wollten und mit mir fuhren weil ich ne Minute vor der 500 war)
Gruß
busfahrer1096
 
ruebe3330
Ja, da habe ich auch schon von gehört!

Eine Super Idee wie ich finde, sollen dafür aber weiterhin Harz 4 erhalten...
 
waldschrat

Zitat

busfahrer1096 schrieb:

Zitat

waldschrat schrieb:

Zitat

busfahrer1096 schrieb:



Ok, dann schauen wir doch mal in den Fahrplan:

Linie 500 :
Gehrden Beethovenring : 6:01 / 6:31
Gehrden Franzburger Strasse: 6:04 / 6:34
Gehrden Nordfeld: 6:11 / 6:41
An Hbf: 6:53 / 7:33

Fahrzeit ab Beethovenring 52 Min, davon alleine 15 min zur Bedienung aller Haltestellen in Gehrden (ab Schwesternhaus bis Ronnenberger Strasse)
Fahrzeit ab Nordfeld 42 min.

Linie 522:
Gehrden Nordfeld 5:57 / 6:27
Gehrden Franzburger Strasse 6:02 / 6:32
Beethovenring 6:06 / 6:36
Weetzen Bahnhof an 6:11 / 6:41
Weetzen Bahnhof ab 6:18 / 6:48
Hannover Hbf an 6:33 / 7:03


Fahrzeit ab Beethovenring 27 min
Fahrzwit ab Nordfeld 36 min

Fahrzeitersparnis der Kombi Linie 522/ S Bahn gegen über SprintH (oder eher SprintHl für lahm)
ab Betthovenring: 25 min.
ab nordfeld 6 min.

für alle anderen gemeinsam genutzten Halte also zwischen 6 und 25 min....

Und von wegen Nutzung:
Zu 350er Zeiten waren es manchmal schon bis zu 20 einsteiger am s bahnhof Weetzen. Aktuell weiß ich es nicht, allerdings kann man die aktuellen Zahlen in Corona Zeiten eh nur bedingt gebrauchen. Die schwache Besetzung war wohl eher auf der Gesamtlinie. Aber auch hier hätte man nach Möglichkeiten der Verbesserung suchen können. Denn auch Tangentialverbindungen sind äußerst sinnvoll, um so mehr wenn sie gegenüber dem Umweg Zeitersparnis bringen. Ein Beispiel: Wer von Pattensen nach Wennigsen will braucht mit Bus und Bahn zwischen 53 und 1:13 min und muss dazu auch noch über Hannover fahren und 3 Tarifzonen befahren. Eine sinnvolle Direktverbindung mit Fahrtverlauf Pattensen - Hüpede - Bennigsen - Steinkrug - Bredenbeck - Wennigsen ist als Autofahrt in 22 min zu machen, mit Bus und Zwischenhalten in vielleicht 30 min. .So eine Linie hätte, vernünftig geplant, echte Netzwirkung, da sie hier auch Übergänge zur S Bahn nach Hameln bzw. Hannover ohne Umweg über Oerie und Gestorf schafft, in Steinkrug an die 382, in Bredenbeck an die 520 in Wennigsen an die S Bahn nach Barsinghausen. Und wenn man als Endpunkt Laatzen oder gar Messe Ost nimmt, ist man immer noch kürzer und schneller unterwegs als wie mit der bestehenden Verbindung, mit ebenfalls unter der Voraussetzung der vernünftigen Linienführung, mit weiterer Netzwirkung gen Hildesheim/Sarstedt.

Es ist hier wie bei allen anderen Sprinter Linien: Die Grundidee der ist nicht die schlechetste und vielen Teilabschnitten bzw. Fahrtbeziehunggen gibt es deutliche Fahrzeitgewinne. Aber sie verdient nunmal nicht die Bezeichnung Sprinter wenn sie wirklich an jeder Milchkanne die sie unterwegs findet hält. Sinniger wären daraus 2 Linien zu machen, die eine die überall hält und ggf. auch einen umstieg in die andere linie an einigen knotenpunkten ermöglicht. und die 2. linie die wirklich sprintet und ggf. dazu auch andere linienwege über die schnellwege benutzt. das ganze ginge sicherlich kostenneutral in dem man beide je im 20 min. takt verkehren lässt. oder ggf. falls möglich im 15 minuten takt, je nachdem wieviel zeitersparnis der richtige sprinter hätte.


Die Fahrten die gut genutzt wurden, gibt es weiterhin als 522.
Die anderen Fahrten waren wirklich oftmals Leerfahrten. Kann gar nicht aufzählen wie oft ich die Linie ohne einen einzigen Fahrgast gefahren bin (teilweise waren es zufällige Fahrgäste die innerhalb Gehrden fahren wollten und mit mir fuhren weil ich ne Minute vor der 500 war)


Zum Thema Weetzen sei gesagt, es gab die 350. Die Linie fuhr zu Spitzenzeiten 2 mal die Stunde (also an jede S Bahn ein Anschluss). Eingestellt wurde die, weil einfach die Nachfrage zu gering war.
Desweiteren, Richtung Hannover ist es mit Wartezeiten kein Unterschied, ob man über Weetzen fährt, oder mit der 500. Dementsprechend durchaus verständlich das das derzeit kein Thema ist. Für Pendler gibt es ja inzwischen mehr Fahrten auf der 522



Ich bleibe dabei. Ein Anschluss an die S Bahn, vernünftig gestaltet ist mehr als sinnvoll. Mit vernünftig gestaltet meine ich auch so gelegt, das ein Anschluss Richtung Springe klappt. Und auch am Wochenende, ggf. mit anderen takten, ggf. mit kleineren fahrzeugen.

zum thema 1 min vor dem500er:ich war gestern mal wieder in garbsen, mit fahrtwunsch garbsen/mitte. ich könnte mich jedesmal aufregen, wenn ich auf der einen seite teilweise bis zu 30 min warten muss bis mal wieder ein bus dorthin fährt, dann aber gleich mal so etwa 5 hintereinander von 5 verschiedenen linien. da stellt sich mir schon die frage wer sowas plant. gerade ab garbsen ist es ja nicht so das da nur alle stunde ein zug ankommt, auf den dann alle angebunden werden müssen. da fährt in der regel alle 10 min die stadtbahn.
 
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