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Landkreis Hameln-Pyrmont
In drei Schritten in ein neues ÖPNV-Zeitalter
Zu Jahresbeginn wurden die Fahrpreise im Landkreis Hameln-Pyrmont um mehr als 50 Prozent gesenkt und die Zahl der Preisstufen von vier auf zwei verringert. Zum 1. Februar wird nun das Busangebot um 15 Prozent erweitert. Dabei werden insbesondere Taktlücken geschlossen und die Betriebszeiten erweitert. Für 2018 stehen eine bessere Anbindung an den Bahnverkehr und der Ausbau der Bedarfsverkehre auf der Agenda der Kreisverwaltung.
Meiner Meinung nach gibt es da noch viel zu verbessern. So z.b. wäre ein Einsatz des linienverkehrs am Sonntag deutlich früher wünschenswert, zudem z.b. auch das verkehren der linien 17/18 auch Samstags und Sonntags, womit der deister am wochenende auch auf der südseite angebunden wäre.
Die Öffis Hameln gehen einen eigenen Weg: Top-Angebot im Stadtverkehr Hameln und auf "Rennstrecken" wie nach Hess. Oldendorf, Aerzen und Emmerthal. In kleineren Dörfern teilweise nur Bürgerbus oder "Pedelec (da kannst Du mit dem Fahrrad ins nächste Dorf mit Bushaltestelle fahren)".
Zur Linie 17/18:
Außerhalb der Schulzeiten wird zwischen Springe und Bad Münder nur heiße Luft transportiert, obwohl der Bahnhof Bad Münder außerhalb liegt und keine ernstzunehmende Konkurrenz zur L17/18 ist. Ich glaube nicht, dass dort ein Wochenendangebot Sinn macht. Außerdem ist gerade das AST von Springe Bahnhof in den Deister hinauf zum Köllnischfeld wegen fehlender Nachfrage eingestellt worden. Das hätten auch die Hamelner nutzen können.